Die Fütterung

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Unser Rotwild ist ursprünglich ein Steppentier. In der großen Höhe des Alpenvorlandes würden die Hirsche, Alttiere und Kälber die strengen Winter nicht überleben können. Unsere täglichen Fütterungen in den Ruhezonen decken reichlich den Tisch für unsere „Großen“,  „Mütter“ und ihre „Kleinen“. Jeden Tag werden die Futtertröge sorgsam gereinigt und neu bestückt. Naturbelassenens Heu wird ausgebracht und an kalten Tagen biologisches Kraftfutter zugefüttert, damit die Tiere die Kälte oft bis weit unter -20°C meistern können.

An vielen Morgen sehen wir zufriedene und gesättigte Tiere, die oft die ganze Nacht an unserer Fütterung verbracht haben, ruhig in ihren Tageseinstand wechseln. Am späten Nachmittag werden wir sehnsüchtig erwartet. Kaum sind wir vor Ort, springen die Ersten in die Futter-Raufen.

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